Gütersloher Frühling mit Parklandschaft
Bild: Scheffler
Freuen sich auf zahlreiche Besucher: Organisatoren, Ausführende und Unterstützer des Gütersloher Frühlings. Am Donnerstag, 23. März, wird die bayerische Parklandschaft am Berliner Platz freigegeben.
Bild: Scheffler

Spätestens Donnerstag um 16 Uhr muss alles fertig sein, denn dann eröffnen Bürgermeister Henning Schulz (CDU) und Gabriele Conert von der Werbegemeinschaft die Frühlingsaktion. 

„Das gute Wetter ist bestellt“, verkündeten gestern Jan-Erik Weinekötter von Gütersloh Marketing und Klaus Sperling von der Werbegemeinschaft, während die ersten Konturen des Parks sichtbar wurden. Und deshalb dürfen sich die Ausrichter wieder auf Tausende von Besuchern aus nah und fern freuen.

Grüne Oase bis zum 7. Mai

Magnet bleibt bis Sonntag, 7. Mai, die grüne Oase auf dem Berliner Platz – zum Entspannen und um die Seele baumeln zu lassen. „Diesmal gibt es eine bayrische Landschaft“, kündigte Heiner Varnholt an, der mit seiner Mannschaft bereits etliche Jahre das Gütersloher Zentrum verwandelt. Die modellierte Hügellandschaft werde mit Kastanien eingerahmt, erhalte viele Sitzgelegenheiten sowie Picknickgarnituren und auch wieder einen Spielbereich mit einem Haus sowie Balancierbalken, so Varnholt. Und weil in Bayern bekanntermaßen viele Kühe grasen, wird es im Zentrum von Gütersloh auch welche geben – allerdings aus Metall.

Trockenmauern, Blumenellipsen und Wassertröge

Uwe Schröder ist einmal mehr dafür zuständig, dass alles grünt und blüht. Er lässt einen Rasen mit Osterglocken verlegen. Alpenrosen und Zierkirschen schaffen Frühlingsakzente. Vom Betrieb Stauden-Setter kommen verschiedene Pflanzen, die Farbe einstreuen. Trockenmauern aus Würzburger Muschelkalk bringen Struktur in den Bayrischen Park. Außerdem werden etliche Wassertröge, ebenfalls aus Kalkstein, aufgestellt. 250 Tonnen Siebsand für den Untergrund und die Wege liefert das Werkstoffzentrum Gütersloh. Viel fürs Auge bieten indes auch die Fußgängerzone mit Blumenellipsen und die spezielle Gestaltung des Kolbeplatzes.

Unterstützung durch die Werbegemeinschaft

„Ohne unsere Partner und die grüne Branche wäre das alles gar nicht denkbar“, betonte Klaus Sperling. Die Mitglieder der Werbegemeinschaft hätten 25 000 Euro beigesteuert, damit es möglich wurde, die Parklandschaft wieder sechs Wochen anzubieten. „Darauf sind wir stolz, und es ist keine Selbstverständlichkeit.“ Zugleich wies Sperling auf die verkaufsoffenen Sonntage am 26. März und am 7. Mai hin.

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