Wohnmobil kippt auf A2 auf die Seite
Bild: Eickhoff

Beim Eintreffen der ersten Retter hatten die beiden Insassen und deren beide Hunde das Wohnmobil bereits aus eigener Kraft verlassen, der alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 13 konnte wieder abdrehen. 

Bild: Eickhoff

Während der Behandlung im Rettungswagen kümmerte sich der Löschzug Spexard um die beiden Hunde.
Zu dem Unfall kam es gegen 15.30 Uhr, als die Frau mit ihrem Beifahrer auf der A2 Richtung Westen unterwegs war und die Anschlussstelle Gütersloh passierte. Die ersten Notrufmeldungen ließen Schlimmes befürchten, bei der Autobahnpolizei war die Rede davon, dass vier Personen eingeklemmt sind. Aufgrund der unklaren Lage rückten sowohl die Feuerwehren aus Bielefeld als auch aus Gütersloh aus.

Unfall im Rückreiseverkehr

Während der Behandlung im Rettungswagen kümmerte sich der Löschzug Spexard um die beiden Hunde. Beim Eintreffen der ersten Retter hatten die beiden Insassen und deren beide Hunde das Wohnmobil bereits aus eigener Kraft verlassen, der alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 13 konnte wieder abdrehen. Der herbeigeeilte Notarzt aus Rheda-Wiedenbrück untersuchte das Ehepaar: Während der Mann ohne Verletzungen davon kam, wurde die Frau zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Beamten der Autobahnpolizei Stukenbrock sperrten den rechten und mittleren Fahrstreifen während der Rettungs- und Bergungsarbeiten. Während der Unfallaufnahme meldet sich eine Autofahrerin bei der Polizei und gab ab, dass sie vermutlich an dem Unfall beteiligt sei. Sie hatte zunächst ihre Fahrt fortgesetzt. Während der Behandlung im Rettungswagen kümmerte sich der Löschzug Spexard um die beiden Hunde, später der Eigentümer. Das Wohnmobil musste von einem Abschleppunternehmen wieder aufgerichtet und abtransportiert werden. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu zwei Kilometern.

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