Harsewinkeler Hallenbad öffnet Samstag

Freuen sich, dass das Hallenbad wieder öffnet: Schwimmmeister Reinhard Strotjohann, Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide. und die Fachangestellte für Bäderbetriebe, Alina Vormund.

Da das Freibad zurzeit saniert wird, muss der Badebetrieb auf das Hallenbad ausweichen. Wie erwartet, hat die Landesregierung mit der am Donnerstag erschienenen Rechtsverordnung das Schwimmen in Hallenbädern ab dem 30. Mai wieder erlaubt.

Auflagen im Badebetrieb erfüllt 

 „Dass die Erlaubnis kurzfristig erfolgen würde, war uns klar. Wir haben die Zeit genutzt, um den Badebetrieb unter Beachtung der geforderten Auflagen vorzubereiten“, so der Leiter des Harsewinkeler Bäderbetriebs, Reinhard Strotjohann. Um die von der Landesregierung vorgegebenen Hygiene- und Infektionsschutzstan-dards einzuhalten, müssen sich die Besucher ab sofort auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen: „Alle Badegäste müssen sich am Eingang mit ihren Kontaktdaten registrieren lassen. Außerdem ist das Tragen einer Alltagsmaske bis zum Betreten der Umkleidekabinen Pflicht – das gilt natürlich auch für den Weg zum Ausgang“, so Strotjohann.

Nach zwei Stunden wird Hallenbad desinfiziert

Nach jeweils zwei Stunden wird das Hallenbad für Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten für 30 Minuten geschlossen – Besucher müssen während dieser Zeit das Bad verlassen. Um im Wasser einen – wie vorgeschriebenen – kontaktlosen Badebetrieb zu ermöglichen, stehen den Schwimmern jeweils zwei Doppelbahnen zur Verfügung. „Eine Bahn ist für Geübte und für Sportschwimmer vorgesehen, die andere für diejenigen, die es eher langsam angehen lassen“, so Strotjohann. Lehrschwimmbecken, Planschbecken und Whirlpool bleiben gesperrt.

Männer- und Damenduschen bleiben  geschlossen

Männer- und Damenduschen bleiben ebenfalls geschlossen. Sie werden während der Geltungsdauer der aktuellen Rechtsverordnung genutzt, um eine kontaktfreie Wegeführung zu ermöglichen: So werden die Besucher von den jeweiligen Umkleidekabinen aus über die Männerdusche zum Becken geleitet – der Rückweg erfolgt über die Damenduschen. Die Dusche im Beckenbereich sowie die Toiletten können genutzt werden. Der Kiosk bleibt geschlossen. Sollten die erforderlichen Mindestabstände im Bad nicht mehr eingehalten werden können – Reinhard Strotjohann geht davon aus, dass das bei einer Besucherzahl ab 20 Personen der Fall sein könnte – soll das Bad kurzfristig geschlossen werden.

„Alle, die sich krank fühlen, sollten zu Hause bleiben“

Eine Bitte hat Reinhard Strotjohann an seine Gäste: „Alle, die sich krank fühlen, sollten zu Hause bleiben. Wer auffällige Krankheitssymptome hat, darf das Bad sowieso nicht betreten.“ Vor der krisenbedingten Schließung gekaufte Jahreskarten werden verlängert. Dabei werden die Tage, die in den Zeitraum der krisenbedingten Schließung gefallen sind und in denen die Jahreskarte gültig war, individuell an die jeweilige Laufzeit angepasst, heißt es in Mitteilung aus dem Rathaus.

Die Öffnungszeiten im Überblick

Die Öffnungszeiten des Hallenbads: Montag: 6 bis 8 Uhr, 8.30 bis 10.30 Uhr. Dienstag: 8.30 bis 10.30 Uhr, 13 bis 15 Uhr, 15.30 bis 17.30 Uhr, 18 bis 20 Uhr. Mittwoch: 6 bis 8 Uhr, 8.30 bis 10.30 Uhr, 13 bis 15 Uhr, 15.30 bis 17.30 Uhr, 18 bis 20 Uhr. Donnerstag: 6 bis 8 Uhr, 8.30 bis 10.30 Uhr. Freitag: 7 bis 8 Uhr, 8.30 bis 10.30 Uhr, 13 bis 15 Uhr, 15.30 bis 17.30 Uhr, 18 bis 20 Uhr. Samstag: 7 bis 8 Uhr, 8.30 bis 10.30 Uhr, 11 bis 12.30 Uhr, 13 bis 15 Uhr, 15.30 bis 17.30 Uhr, 18 bis 20 Uhr. Sonntag: 8 bis 10.30 Uhr, 11 bis 12.30 Uhr, 13 bis 15 Uhr, 15.30 bis 17.30 Uhr, 18 bis 20 Uhr.

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