Vier Männer sterben nach Geisterfahrt auf A 99
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Auf der Autobahn 99 bei Hohenbrunn (Landkreis München) sind bei einem Verkehrsunfall mit einem Geisterfahrer vier Menschen ums Leben gekommen. Bei einem der Opfer handelt es sich um einen 34-jährigen Langenberger.

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Der 34-jährige Langenberger und sein Beifahrer, ein 43-Jähriger aus dem Bereich Bremen, waren mit ihrem Audi mit GT-Kennzeichen auf der rechten Fahrspur in Richtung Salzburg unterwegs. In Höhe der Ausfahrt Hohenbrunn sei ihnen plötzlich ein anderer Wagen entgegengekommen, der in falscher Richtung fuhr. Neben dem Fahrer saß darin auch ein 50 Jahre alter Beifahrer. Die Fahrzeuge krachten frontal ineinander. Alle vier Männer starben.

Unklarheit über Dauer der Falschfahrt

Woher der Unfallverursacher stammte und wie alt er war, war zunächst unbekannt. Unklar war auch, wie lange er vor dem Unfall schon in falscher Richtung auf der Autobahn unterwegs war. Hinweise, dass er Alkohol oder Drogen zu sich genommen hatte, gab es laut Polizei zunächst nicht.

Weitere Fahrzeuge wurden laut Polizei nach dem Unfall durch herumliegende Teile beschädigt. 

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