„Ein Test“: Zanella verkauft Eis
Bild: Krall
Es ist ein Versuch: Fabio und Christina Zanella verkaufen Eis „To-Go“. Eine Regelung mit der Stadt macht es möglich.
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Unter anderem dürfen lediglich zwei Personen an der Theke stehen und ihre Bestellung aufgeben. Das Eis müssen sie 50 Meter vom Café entfernt verspeisen. So sollen Ansammlungen verhindert werden. Die Menschen, die vor dem Ausgabebereich warten, müssen zudem den 1,50-Meter-Abstand einhalten.

Ordnungsamt achtet genau darauf, ob alles glatt läuft

„Darauf achten wir und auch das Ordnungsamt, das immer wieder zum Kontrollieren kommt. Wir möchten ja auch nicht infiziert werden“, sagt Inhaber Fabio Zanella, der zum Schutz der Eisverkäufer eine Plexiglasscheibe an der Theke aufgebaut hat.

„Wir haben die Stadt darum gebeten, öffnen zu dürfen. Es ist ein Test.“ Sollte das Experiment scheitern und die Besucher nicht die nötigen Abstände einhalten und es zu Menschenansammlungen kommen, würde das Café wieder schließen.

Zanella ist froh über abgespeckte Form des Eisverkaufs

Fabio Zanella ist froh, dass er zumindest in abgespeckter Form Eis verkaufen darf. „So kann ich wenigstens einen kleinen Tropfen zu Bank bringen“, erklärt er, dass eine Schließung aufgrund der Corona-Pandemie „einen riesigen Schaden für uns“ haben würde.

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