Erster Spatenstich im neuen Baugebiet
Bild: Wild
Erster Spatenstich im Baugebiet "In de Brinke" von Vertretern der Baufirmen und der Auftraggeberinnen, der Stadt Warendorf und der Stadtwerke Warendorf: (v.l.) Roman Bartker, Björn Güldenarm, Jens Unverfehrt, Alina Altefrohne, Dr. Bernd Köster, Peter Pesch, Axel Linke, Urs Reitis, Ralf Bücker, Rodegang Elkendorf, Tim Richter und Nils Holtmannspötter.
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In einem Zeitraum von gut zwei Jahren werden rund 13 Millionen Euro im Erdreich vergraben. Soviel kostet es, Baustraßen, Straßen, Geh- und Radwege, Kanäle und Straßenbeleuchtung zu erstellen und am Ende Spielplatz und Begrünung (einschließlich ökologischer Ausgleichsmaßnahmen) zu realisieren.

Grundstücksvermarktung ab April

Auf dem 19,5 Hektar großen Gelände werden mehr als 170 Baugrundstücke für Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser ausgewiesen. Etwa die Hälfte davon sind im Zuge eines Bodenumlegungsverfahrens in den Besitz der Stadt Warendorf gekommen, die die gesamte Finanzierung vor- und durch den Grundstücksverkauf refinanziert. Der Rest ist in privater Hand beziehungsweise Vermarktung.

Für wieviel Euro der Quadratmeter Bauland von der Stadt erworben werden kann, steht noch nicht fest. Bürgermeister Axel Linke sagte gestern auf „Glocke“-Nachfrage, dass der Rat im April über die Höhe des Kaufpreises entscheiden werde. In jedem Fall habe er vor, in die Vergabekriterien soziale Gesichtspunkte einfließen zu lassen.

Online-Formular für Bewerbungen

Unabhängig davon könnten sich Interessenten für diese wie auch die kommunalen Grundstücken in anderen Baugebieten in den Ortsteilen schon jetzt direkt bei der Stadt bewerben, verweist Baudirektor Peter Pesch auf die Möglichkeit, über ein Online-Formular, das auf der Homepage der Stadt Warendorf hinterlegt ist, auf die Liste zu kommen.

Mehr Daten und Fakten rund um die Erschließung des neuen Baugebiets „In de Brinke“ lesen Sie in der Warendorfer Ausgabe der „Glocke“ am 27. Februar.

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