Mehr Homeoffice, weniger Sitzungen
Mit aller Vorsicht sollen Verwaltung und Ratsgremien trotz der Auflagen den Politikbetrieb auch mit Ausschusssitzungen, die unabweislich notwendig sind, fortführen.

Dies kann telefonisch unter Telefon 02581 / 540 oder per E-Mail an stadt@warendorf.de erfolgen. Seit einigen Tagen gelten auch für die Sachgebiete der Stadtverwaltung weitere Schutzmaßnahmen. So werden die Kontakte zwischen den Beschäftigten durch Homeoffice-Regelungen, Verteilung der Arbeitszeiten und Einzelbelegung der Büros in vielen Fällen reduziert, teilt André Auer, zurzeit Sprecher von Bürgermeister Peter Horstmann, mit.

Masken im Haus obligatorisch

Auch die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des eigenen Schreibtischs gilt für die Mitarbeitenden in den Räumen der Verwaltungsgebäude verbindlich. „Besprechungen werden nach Möglichkeit telefonisch oder als Videokonferenz durchgeführt“, berichtet Auer.

Ebenfalls aus Infektionsschutzgründen finden Ausschusssitzungen zurzeit nur dann statt, wenn sie dringend erforderlich sind. Aktuelle Termininformationen dazu gibt es im Bürgerinformationssystem auf den Internetseiten der Stadt Warendorf.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Sitzungen werden FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Die Delegation, also die Übertragung der Aufgaben des Rates auf den Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss, gilt zurzeit bis Ende Januar. Sie soll nach Rücksprache zwischen den Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeister Peter Horstmann im Februar weitergeführt werden, falls das Land NRW, wie zu erwarten sei, die Erklärung der pandemischen Lage verlängert und die Ratsmitglieder der Delegation erneut zustimmen.

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